Lanzarote: 10 Strände, die wie von einem anderen Planeten wirken!
- gowowagency
- 3. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Lanzarote gleicht keinem anderen Ort: Lava, Stille, Wind, unmögliche Formen und Farben, die von Rot über Schwarz bis Gold wechseln. Seine Strände sind der lebende Beweis dafür, dass die Grenze zwischen Wüste und Ozean zur Poesie werden kann. Einige davon haben Sie sicher schon auf Fotos gesehen. Andere wiederum erzählen die Einheimischen nur im Flüsterton, so wie man es mit wirklich besonderen Orten macht.
Hier finden Sie die 10 Strände, die Lanzarote besser erzählen als jeder Reiseführer.
1. Playa Papagayo – Die perfekte Kurve des Ozeans!
Ikone, ja. Touristisches Ziel, natürlich. Aber es bleibt trotzdem einer der schönsten Strände der Kanarischen Inseln.Eine geschützte Bucht, smaragdgrünes Wasser, goldener Sand.
Möchten Sie ihn wirklich genießen? Gehen Sie früh morgens oder zum Sonnenuntergang, wenn das Licht golden wird und alles langsamer wirkt.

2. Playa Mujeres – Die ruhigere Schwester von Papagayo!
Breiter, ruhiger und weniger besucht.
Sie hat dasselbe türkisfarbene Wasser wie Papagayo, aber mit viel mehr Freiheit und Raum.
Perfekt für alle, die den Süden der Insel lieben, aber Menschenmassen vermeiden möchten.

3. Caleta del Congrio – Wild und ungezähmt!
Keine Bars, kein Schatten, keine Annehmlichkeiten.
Nur Ozean, Wind und eine Landschaft, die aussieht, als käme sie von einem anderen Planeten.
Es ist einer der ursprünglichsten, reinsten und kraftvollsten Strände Lanzarotes.

4. Playa de Famara – Die Königin des Nordens!
Eine endlose Fläche hellen Sands, dominiert von den Klippen des Risco de Famara.
Es ist kein Strand zum „Planschen“: Das Meer hier ist wild.
Aber wenn Sie gerne wandern, surfen oder sich einfach als Teil der Landschaft fühlen möchten, ist Famara ein mystisches Erlebnis.

5. Caletón Blanco – Natürliche Pools und absolute Stille!
Im Nordosten finden Sie ein Schwarz-Weiß-Paradies: strahlend weißer Sand, dunkle Lava und natürliche Pools, die selbst an windigen Tagen perfekt sind.
Es ist ein heller, friedlicher Ort, fast wie schwebend in der Zeit.

6. Caleta del Mero – Ein wenig bekannter Schatz!
In der Nähe des Caletón Blanco, aber viel weniger besucht.
Es ist eine kleine, zwischen der Lava versteckte Bucht mit ruhigem, klarem Wasser.
Einer dieser Orte, die man nur entdeckt, wenn man gerne erkundet.

7. Playa del Risco – Stille und Unendlichkeit!
Ein riesiger Strand am Fuß des Risco, nur über einen steilen Pfad erreichbar.
Die Belohnung? Einer der beeindruckendsten Ausblicke der ganzen Insel.
Fast immer leer, fast immer magisch.
Hier spürt man wirklich, was „wilde Lanzarote“ bedeutet.

8. Playa de Janubio – Die schwarze Seele der Insel!
Intensiver schwarzer Sand, tiefer Ozean und Salz von den nahegelegenen Salinen.
Es ist kein Strand zum Schwimmen, sondern zum Betrachten.
Einer der fotogensten Strände der Insel, besonders bei Sonnenuntergang.

9. Playa Quemada – Ein Dorf, eingefroren in der Zeit!
Ein kleines Fischerdorf mit einem einfachen, dunklen Strand.
Hier gibt es keine Resorts, keine Menschenmassen, keine Musik.
Nur das Rauschen des Ozeans und ein paar lokale Restaurants, die wirken, als kämen sie aus einer anderen Zeit.

10. Playa del Pozo – Die geheime Ecke nahe Papagayo!
Nur wenige kennen ihn, denn alle gehen zu den bekannteren Stränden in der Nähe.
Er ist klein, abgelegen und geschützt – ein perfektes Refugium an windigen Tagen.
Kristallklares Wasser und eine Atmosphäre wie in einem „sicheren Hafen“.





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